Aktuelles - Heissmangel

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25 Jahre Heide’s Mangstüble
       
von Siegbert Gruber
        
Die Geschichte von „Heides’ Mangstüble“ begann im Herbsturlaub 1993 in Südtirol.
Beim wandern erzählte unsere Schwägerin, dass die Heißmangel im Seelacher Weg, in der sie ihre Wäsche mangeln
ließ, schließen muss weil eine der beiden Schwestern Resch, die Inhaberinnen der ältesten Heißmangel in Backnang,
stürzte und deshalb in ihrer Heißmangel, zusammen mit ihrer Schwester, nicht mehr tätig sein konnte.
Die beiden Schwestern Resch waren wie ein Herz und eine Seele und hatten sogar 2 Brüder geheiratet.
Alleine wollte die andere Schwester die Heißmangel nicht mehr weiterführen.
Gleich nachdem wir von unserem Urlaub wieder zuhause waren, nahm ich Kontakt zu einer der Schwestern auf.
Ich war der erste Anrufer und meine Frau Heide und ich wurden sofort mit den beiden Schwestern über den Kauf der
Maschine und dem Kundenstamm einig.
Wir nutzten weiterhin die angemietete Räumlichkeit im Seelacher Weg.
Gemeinsam führte ich mit meiner Frau und einer zusätzlichen Mitarbeiterin die Heißmangel.
Meine Frau hatte schnell gelernt, unter Anleitung von Frau Resch, die Wäsche durch die breite Maschine zu führen.
Von Anfang an habe ich freitagnachmittags bei meiner Frau in der Heißmangel mitgeholfen. Morgens ging ich meiner
Haupttätigkeit in einer Druckerei nach und am Nachmittag legte ich in der Heißmangel die Wäsche zusammen und
bediente die Kunden. Nachdem unsere erste längjährige Mitarbeiterin im Alter von 56 Jahren an einer schweren
Krankheit verstarb, hatten wir Aushilfen beschäftigt, die uns an 2 Tagen in der Woche zuverlässig unterstützten.
Im Oktober 2019 wurde die Druckerei, in der ich arbeitete, geschlossen undseitdem helfe ich an allen Tagen, in denen
der Heißmangelbetrieb geöffnet ist, mit.
Bis zum Tod der beiden Schwestern Resch hatten meine Frau und ich guten Kontakt zu ihnen und bei den Besuchen
gab es immer viel über die Heißmangel zu erzählen. Solange es ihr Gesundheitszustand zuließ, war es den beiden
Schwestern eine große Freude, mit ihrer eigenen Wäsche vorbeizukommen, um sie, wie früher, gemeinsam durch die
Mangel zu lassen.
Wir sind stolz und dankbar, dass uns viele Kunden nach der Übernahme bis heute treu geblieben sind.
Einige der Kunden, die früher als kleines Mädchen oder kleiner Junge an der Hand der Mutter in die Mange kamen,
bringen heute selbst mit  dem Auto die Wäsche zu uns.
Nachdem in den letzten Jahren in der Umgebung einige Heißmangelbetriebe aus altersgründen der Inhaber
geschlossen wurden, haben wir Kontakt zu den Inhabern aufgenommen und angeboten, dass die Kunden weiterhin
von uns bedient werden können.
Im Jahre 1998 haben wir an unserem Haus die Räumlichkeiten erweitert, so dass die Heißmangel dort untergebracht
werden konnte. Seitdem haben die Kunden die Möglichkeit nach Rücksprache auch außerhalb den Öffnungszeiten
vorbeizukommen. Sollten die Kunden keine Möglichkeit haben die Wäsche selbst zu bringen oder abzuholen, bieten
wir einen Hol- und Bringservice an.
Wir glätten Tischdecken in allen Formen und Größen, Bettbezüge, Leintücher, Kissen und vieles mehr. Die Tätigkeit
macht uns Freude und deshalb stehen Qualität, Sauberkeit und Gewissenhaftigkeit an erster Stelle. Dies beweist unsere
große und zufriedene Stammkundschaft.
Im letzten Januar, unserem Jubiläumsmonat nach 25 Jahren Heide’s Mangstüble, erhielt jeder Kunde als Dankeschön
ein kleines Präsent.
Haben Sie das Bügeln satt - bei uns wird ihre Wäsche glatt
Haben sie das Bügeln satt - bei uns wird ihre Wäsche glatt
Haben sie das Bügeln satt - bei uns wird ihre Wäsche glatt
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